Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Sie wollen mit Ihrer Informatik-Kompetenz Grundrechte schützen?
Dann verstärken Sie das Informatik-Team bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit! Ob bei Behörden, Vereinen oder Unternehmen – wir durchdringen komplexe Systeme, lokalisieren Schwachstellen, decken Missbrauch auf und helfen bei der datenschutzfreundlichen Ausgestaltung von Systemen. Als Aufsichtsbehörde des Landes Berlin setzen wir wirksame Sanktionen durch und beraten bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen der DSGVO und anderer Datenschutz-Gesetze in der Praxis. Mit unserer Arbeit schützen wir die Privatsphäre und andere Grundrechte.
Verstärken Sie uns bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, um technische Systeme zum Wohle von Bürger:innen datenschutzkonform zu gestalten.
Wir freuen uns über alle geeigneten Bewerber:innen – egal ob aus der Verwaltung, aus der Wissenschaft, aus Unternehmen oder als Quereinsteiger:innen!
Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit sucht ab sofort eine:n
Informatiker:in (m/w/d) für Datenschutz
Kennziffer: 09/2026
Entgeltgruppe: E14
Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden
unbefristet
Formale Anforderungen:
oder
Fachliche Anforderungen:
Außerfachliche Anforderungen:
Bitte beachten Sie die Stellenausschreibung und Anforderungsprofil unter "weitere Informationen".
Bewerbungen sind bis zum 02.08.2026 zu richten an die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Alt-Moabit 59-61, 10555 Berlin.
Bewerbungen können auch per E-Mail an bewerbungen@datenschutz-berlin.de gesandt werden.
Ansprechperson für Ihre Fragen:
Herr Lutze, Telefon: (030) 13889-234, E-Mail: bewerbungen@datenschutz-berlin.de
Welche Bewerbungsunterlagen sind notwendig?
Aussagekräftige Bewerbung mit einem Anschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf, Zeugnissen zur Dokumentation von Ausbildung und bestandenen Prüfungen sowie Arbeitszeugnissen bisheriger Arbeitgeber:innen und ggf. einem Nachweis über eine Schwerbehinderung.
Bei Angehörigen des öffentlichen Dienstes wird um eine aktuelle Beurteilung (nicht älter als ein Jahr) gebeten. Sollte keine aktuelle Beurteilung vorliegen, werden die Bewerber:innen gebeten, die Erstellung einzuleiten.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Der Anteil an Frauen ist zu erhöhen und Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Diese werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Bitte beachten Sie auch die ausführliche Stellenausschreibung unter "weitere Informationen".